Das CockpitWizard

Alle Informationen immer zur Hand
Das CockpitWizard

Man muss nicht alles wissen!
Man muss nur wissen, wo es steht!


Mit dem CockpitWizard wird es für Fachkräfte noch einfacher, alle patientenbezogenen Daten im Blick zu haben, denn sie haben diese jederzeit auf ihrem mobilen Endgerät dabei. Möglich machen dies mobile Anwendungen (Apps) der Cockpits.

 



Apps erstellen nach dem Baukastenprinzip
Mit dem CockpitWizard können medizinische Einrichtungen ihre eigenen Apps erstellen – und das ohne Programmierkenntnisse. Mit Hilfe eines Baukastensystems werden die Apps inhaltlich gefüllt. Dadurch können Nutzer jederzeit und von jedem Ort auf die Daten im CockpitWarehouse zugreifen.

Im CockpitManagement werden die Apps zuvor definiert und den Nutzern ihre entsprechenden Rechte und Rollen zugewiesen. Dabei kann ein Anwender bei Bedarf auch via Neuanmeldung zwischen verschiedenen Rollen wechseln, etwa wenn ein Arzt sowohl in der Ambulanz als auch auf Station tätig ist.

Die Daten auf dem mobilen Endgerät werden gepuffert und aktualisieren sich automatisch an jedem WLAN-Hotspot. CockpitWizard unterstützt aktuell das Betriebssystem iOS und damit Geräte wie iPad, iPad mini, iPhone und iPod.

 

CockpitWizard 2.0
Stellen Sie sich vor, Ihr medizinisches Fachpersonal erfasst alle Informationen mit einer praktischen Diktierfunktion im mobilen Endgerät, statt diese nach der Visite im Dienstzimmer mühsam abzutippen. Die Daten werden direkt am Patientenbett aufgenommen – ohne Zeit- und Informationsverlust. Für eine verbesserte Dokumentation und schlankere Prozesse. Sie finden, das hört sich gut an? Auch dies wird zukünftig im CockpitWizard unterstützt!


Ausfallstufe 2: Ausfall WLAN
Im Fall eines WLAN- oder Netzwerk-Ausfalls sind bei Einsatz des CockpitWizards alle Daten der lokalen Datenbank auf den mobilen Endgeräten weiterhin vorhanden – und zwar die Daten, die am letzten WLAN-Hotspot aktualisiert wurden. Auch der Zugriff auf Detailinformationen steht beim Öffnen weiterer Dialogfelder zur Verfügung. Sobald das Gerät wieder auf WLAN zugreifen kann, werden die Daten automatisch abgeglichen und aktualisiert. Für eine sinnvolle Kombination von Mobilität und Sicherheit.


Ausfallstufe 3: Ausfall KIS und LAN
Der Ausfall von KIS und Netzwerk ist sicherlich der worst case in einer medizinischen Einrichtung. Damit der Krankenhausbetrieb dann nicht zum Erliegen kommt, werden die regelhaft exportierten Befunde (je nach Wunsch ist ein 24- oder 48-Stunden-Turnus einstellbar) im System zur Verfügung gestellt. Die Daten werden bei einem Ausfall zudem automatisch auf lokale Clients kopiert und sind dort verfügbar. Die Aktualität der Daten ist abhängig vom frei definierbaren Turnus des Datenimports in das CockpitWarehouse. Beträgt dieser z. B. drei Minuten, sind bei Ausfall von KIS und LAN die letztverfügbaren Daten maximal drei Minuten alt. Nicht mehr benötigte Befunde werden automatisch von den lokalen Clients entfernt. So „navigieren“ Sie mit den Cockpits sicher durch den worst case!